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Schlaflexikon

Kategorie: ProdukteZudecken
Datum:  01.09.2017 07:51:15

Natürlich frisch durch die Nacht

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Jeder Mensch hat andere Schlafgewohnheiten und stellt unterschiedliche Ansprüche an seine Zudecke. Was für den Einen angenehm und kuschelig ist, kann dem Anderen bereits zu warm sein. Die Lösung: Eine individuelle Anpassung der Zudecke an Ihren persönlichen Wärmebedarf! Sie suchen ein Füllmaterial, das sowohl Feuchtigkeit aufnimmt als auch optimal wärmeregulierend wirkt?  Dann wird es Zeit, dass Sie Kamelhaar für sich entdecken.

Ein Material mit „coolen“ Eigenschaften

Egal, ob fein oder mit stärkerer Struktur – wie auch unser Haar besteht Kamelhaar aus Keratin. Als Füllmaterial in Ihrer Zudecke kann es Ihren Schlaf durch eine Vielzahl wertvoller Eigenschaften positiv beeinflussen.
Der größte Vorteil ist der optimale Temperaturausgleich. Denn das Fell des Kamels muss schließlich auch die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum gegen teilweise extreme Temperaturen schützen. Diese Eigenschaften kommen schließlich auch dem Schlafenden zu Gute, der eine Kamelhaardecke verwendet.
Kamelhaar ist außerdem in der Lage, eine große Menge Feuchtigkeit aufzunehmen, ohne sich klamm und feucht anzufühlen. Besonders im Sommer oder für allgemein viel schwitzende Menschen sind Zudecken mit diesem Füllmaterial also äußerst angenehm und sorgen für ein trockenes Schlafklima.
Die Tatsache, dass das Haar stets noch einen gewissen Fettanteil mit sich bringt, sollte Sie nicht beunruhigen. Im Gegenteil: Er wirkt somit auf natürliche Weise Verschmutzungen entgegen und sorgt dafür, dass nächtlicher Schweiß und Gerüche besser neutralisiert werden.

Wir haben da was für Sie

Optimaler Temperaturausgleich trifft auf beste Feuchtigkeitsaufnahme – die Zudecke dormabell Kamelhaar Edition WB3 kombiniert wertvolle Eigenschaften, die sie zur perfekten Zudecke für jede Jahreszeit machen. Verwendet werden hierfür die Haare zweihöckriger Kamele aus den Hochebenen Innerasiens, hier im Speziellen aus der Mongolei. Die Tiere werden dort in großen, freilebenden Herden gehalten.

Im Frühling wird der natürliche Fellwechsel zur Gewinnung der Haare genutzt. Die Gewinnung des Kamelhaares findet mittels Ausbürsten oder Aufsammeln der Haare statt. Im weiteren Arbeitsgang werden die Haare von gröberen Verunreinigungen gesäubert und anschließend mittels eines aufwendigen Sortierverfahrens selektiert. Hier wird das grobe Deckhaar (Grannenhaare) von dem feinen Unterhaar (Flaumhaar) getrennt. Diesen Prozess nennt man Entgrannen. Bei der Qualität der Kamelhaare, die für die dormabell Decken eingesetzt werden, handelt es sich um reines Flaumhaar in einer definierten Feinheit. In weiteren Arbeitsschritten wird das Haar gewaschen (mit neutraler Seife und Wasser) und anschließend mittels Kardenanlagen zu einem luftigen Vlies verarbeitet.

Die einzigartige Verarbeitung des Bezugs aus feinstem Microgewebe ist die ideale Ergänzung dieses feinen Füllmaterials. Die Wärmezonen der Zudecken sind so angeordnet, dass sie den Bedürfnissen unseres Körpers entsprechen. Im oberen Brustbereich sorgt leichtere Füllung für mehr Anschmiegsamkeit während die stärkere Füllung im Fußbereich mehr Wärme garantiert. Seitlich bietet die Stegsteppung absolut perfekte Anpassung an Ihren Körper, sodass keine Zugluft eindringen kann.

dormabell Produkte sind nachweislich nachhaltig

Ein wichtiger Teil der dormabell Philosophie ist die Nachhaltigkeit. Der Bettenring (als in den Verkehr bringende Handelsstufe) sowie der Hersteller sind nach GOTS-Standard zertifiziert.
Lassen Sie sich bei Fragen zu Kamelhaardecken und Ihrem individuellen Wärmebedarf in einem dormabell-Fachgeschäft in Ihrer Nähe beraten. Mit Hilfe unserer Wärmebedarfsanalyse, die in Zusammenarbeit mit dem anerkannten Ergonomie Institut München, Dr. Heidinger, Dr. Jaspert & Dr. Hocke GmbH, kurz EIM, entwickelt wurde, finden wir die optimale Zudecke für Sie.
Datum:  02.05.2014 15:15:06

Entspannungs-Techniken

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Auf das Zählen der Schäfchen ist mit der Zeit kein Verlass mehr: Etwa 15 Prozent der Deutschen leiden unter massiven Einschlafstörungen oder können nicht durchschlafen. Die Gedanken rasen, das Herz klopft, die Muskeln verspannen sich – und der Morgen rückt immer näher.Die Folgen sind nicht nur am nächsten Tag spürbar, sondern können langfristig zu ernsthaften Problemen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen führen.

Ein gesunder Schlaf ist unersetzlich – und scheint oft unerreichbar, während man nachts verzweifelt wach liegt. Doch das muss nicht sein. Mit einfachen Entspannungsübungen  kann man einer geruhsamen Nacht auf die Sprünge helfen. Diese können auf natürliche Weise helfen, das körperliche und geistige Erregungsniveau zu senken, und ermöglichen somit einen gesunden Schlaf.

Ursachen der Schlafstörung 

Doch eine Entspannungstechnik kann noch so gut sein: Wird sie nicht richtig eingesetzt, kann ihre Wirkung schnell ins Gegenteil verkehrt werden. Zunächst sollte untersucht werden, ob die Anspannung tatsächlich die Ursache der Einschlafstörung ist.. Die Übungen werden keine Vorteile bringen, wenn man generell wenig körperlich aktiv ist. Viele Techniken setzen seelische Gesundheit voraus, daher ist ein ärztlicher Rat unbedingt einzuholen. Und zuallerletzt: Übung macht den Meister. Das Erlernen und Perfektionieren einer Entspannungstechnik kann oft Wochen und manchmal sogar Monate dauern. Wichtig ist, dass der Betroffene nicht aufgibt, denn früher oder später beherrscht man eine Entspannungstechnik so gut, dass man sie ohne Probleme jederzeit einsetzen kann.

Richtige Technik ist das A und O

Es gibt viele Entspannungsmethoden. Zu den beliebtesten Methoden gehören autogenes Training und progressive Muskelrelaxation. Diese können nicht nur beim Einschlafen helfen, sondern werden auch tagsüber in besonderen Stresssituationen eingesetzt. Hier gilt die Devise: Probieren geht über Studieren. Welche Technik am besten passt, kann man nur selbst herausfinden. Die richtige Technik zu finden, ist im Übrigen eine weitere Voraussetzung für den Erfolg.

Autogenes Training

Entspannung, körperliche und physische Leistungssteigerung und sogar Hilfe beim Zigarettenverzicht: Autogenes Training kann Wunder bewirken, was mittlerweile in zahlreichen Studien belegt werden konnte. In einer bequemen Position und bei geschlossenen Augen konzentriert man sich auf einen bestimmten Satz, wie beispielsweise „Ich bin ganz entspannt“. Nach einiger Zeit tritt der vorgestellte Zustand ein, in dem man eine Weile verweilt, bis die Übung behutsam – mittels gezielter Anspannung der Arme – beendet wird. Fortgeschrittene beherrschen die Technik so gut, dass sie in der Lage sind, bestimmte Muskelgruppen lediglich durch Autosuggestion beeinflussen und kontrollieren zu können.

Progressive Muskelentspannung

Verspannungen sind eine unmittelbare Folge des Stresses, denn geraten wir in unangenehme Situationen, dann spannen wir unsere Muskeln an: der Körper bereitet sich auf eine Abwehr vor. Progressive Muskelrelaxation (auch Jacobson-Training genannt) hilft dabei, die Spannungszustände bewusst wahrzunehmen und diesen gezielt entgegenzuwirken. Und so funktioniert es: Für etwa fünf bis zehn Sekunden werden einzelne Muskelgruppen nacheinander angespannt. Man fängt am Kopf an, beispielsweise mit dem Zusammenkneifen der Augen, und endet mit dem Krümmen der Zehen. Zu den beliebtesten Übungen gehören auch das Hochziehen der Schultern oder das Einziehen des Bauchs. Zwischen den einzelnen Übungen wird lockergelassen, und zwar für 30 bis 45 Sekunden.

Viele Wege führen ins Reich der Träume

Neben den bereits genannten Methoden gibt es noch viele weitere, die ebenso erfolgsversprechend sind. Yoga und Pilates sind beispielsweise längst aus dem Nischenbereich herausgetreten und werden breitflächig in Fitnessstudios angeboten. Dennoch denken viele dabei immer noch an unmögliche und schmerzhafte Verrenkungen. Dabei geht es bei diesen Methoden darum, die Muskulatur des gesamten Körpers schonend zu stärken und eine innere und äußere Balance zu erreichen – ganz ohne zusätzliche Geräte. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, den Körper nicht allzu stark zu aktivieren, sondern ruhige Übungen zu bevorzugen. Wer nicht auf Technik verzichten möchte, für den könnte Biofeedback das Richtige sein. Dabei werden Körperprozesse wie der Puls oder der Blutdruck mittels Messgeräten sichtbar gemacht. Mithilfe von gezielten Übungen wird erlernt, diese Körperprozesse zu kontrollieren, und so Panikattacken oder Muskelverspannungen entgegenzuwirken. Als ebenfalls hilfreich hat sich bei Schlafstörungen die kognitive Therapie erwiesen. Dabei wird präzise analysiert, welche Gedanken den Schlaf rauben, wann und warum sie auftauchen. Wurden sie erst einmal bewusst gemacht, kann in einer Therapie überprüft werden, wie es zu diesen Gedanken kommt. Schließlich können diese negativen Gedanken Schritt für Schritt durch positive ersetzt werden.

Entspannt schlummern

Es gibt unzählige Vorzüge des Schlafes. Während der Nacht schöpfen wir nicht nur neue Kraft – der Körper entspannt und regeneriert sich, wir verarbeiten die Sinneseindrücke des Tages und ruhen uns auch mental aus. Schlaf ist für unsere Gesundheit genau so wichtig wie Bewegung und die richtige Ernährung. Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte diese nicht auf die leichte Schulter nehmen und schnellstens angehen, um ernsthaften Gesundheitsrisiken vorzubeugen. Gezielte Entspannungsübungen, die regelmäßig durchgeführt werden, führen zu einem dauerhaften Wohlbefinden – tags und nachts.

Weitere hilfreiche Tipps rund um den gesunden Schlaf, findet ihr auf unserer Website und auf Facebook.
Datum:  21.02.2014 09:58:04

Rückenprobleme – Ursachen und Hilfe

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Wer Rückenprobleme hat, kann von schlimmen Schmerzen ein Lied singen. Schmerzlindernde Erlösung tut da Not und wir verraten euch hier, wie man Schritt für Schritt wieder zum Aufatmen kommt.
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