Datenschutzeinstellungen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.

SUCHE
0

Schlafexperten-Tipps: Schlafwissen für erholsame Nächte

Kategorie:  - unbekannt -
Datum: 25.04.2026 14:03:15

Chronobiologie

postimage

Schlaflos, hungrig oder glücklich?

5 überraschende Erkenntnisse über Ihren Biorhythmus

1. Der Taktgeber unseres Lebens: Warum wir den biologischen Anschluss verlieren.
Wussten Sie, dass wir durchschnittlich 27 Jahre unseres Lebens verschlafen?
In einer Welt, die niemals ruht, wirkt Schlaf oft wie ein lästiges Hindernis für unsere Produktivität. Während Sie jedoch nachts um 02:00 Uhr durch Ihren Social-Media-Feed scrollen, versucht Ihr Körper verzweifelt, ein biologisches Programm auszuführen, das vor Jahrtausenden geschrieben wurde. Wir ignorieren dabei oft unseren zirkadianen Rhythmus. Der Begriff stammt vom lateinischen „circa diem“ (ungefähr ein Tag) und beschreibt jene innere Uhr, die nahezu jeden physiologischen Prozess steuert – von der Körpertemperatur über den Blutdruck bis hin zur Hormonausschüttung. Wenn wir diesen Taktgeber missachten, riskieren wir weit mehr als nur ein paar Augenringe. Wir gefährden unsere gesamte Basis unserer Gesundheit.

2. Die Hormon-Falle: Warum Schichtarbeit und Schlafmangel hungrig machen.
Unser Stoffwechsel ist kein isoliertes System, sondern ein fein abgestimmtes hormonelles Uhrwerk. Zwei Hauptakteure dirigieren dabei unser Essverhalten: Leptin, das Sättigungshormon, das primär von Fettzellen freigesetzt wird, und Ghrelin, das in der Magenschleimhaut gebildet wird und dem Gehirn Hunger signalisiert. Unter normalen Bedingungen erreicht Leptin zwischen Mitternacht und 06:00 Uhr morgens sein Maximum, während Ghrelin kurz vor dem Frühstück peakt. Werden wir jedoch durch Schlafmangel oder Nachtarbeit gezwungen, wach zu bleiben, gerät diese Balance in eine gefährliche Schieflage. Die Forschung zeigt: Schlafmangel erhöht den Ghrelinspiegel um 25 % und senkt den Leptinspiegel um 20 %. „Wer nachts arbeitet, bekommt mehrere Probleme zu spüren. Die Nahrungszufuhr kurbelt nun die Aktivität des Magens an und bringt die des Darms zum Erliegen.  Schichtarbeitende haben auch tagsüber mehr Hunger.“ (Quelle: DKV) Zusätzlich sinkt bei Schlafentzug der sogenannte Ruheumsatz – also der Kalorienbedarf des Körpers im Ruhezustand. Der Körper greift instinktiv zu fettreichen, ungesunden Snacks, um das Energiedefizit auszugleichen, was in Kombination mit dem reduzierten Stoffwechsel unweigerlich zur Gewichtszunahme führt.

3. Der Henne-Ei-Effekt: Schlaf als psychischer Schutzschild
In der klassischen Psychologie galt Schlaflosigkeit lange Zeit nur als Symptom einer Depression. Heute wissen wir: Schlafstörungen sind oft der Prädiktor, also der Vorbote und Treiber psychischer Erkrankungen. Wer an Insomnie (chronischer Schlaflosigkeit) leidet, trägt ein viermal höheres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Schlaf fungiert als eine Art „psychischer Schutzschild“. Eine Studie der Universität Graz belegt, dass die subjektive Schlafqualität direkt mit der psychischen Widerstandskraft korreliert. Fehlt diese Regeneration, wird der Schild brüchig. Schlafmangel manifestiert sich dabei in drei kritischen Bereichen: 
Höhere Depressivität: Trübe Stimmungen werden nicht mehr neurologisch verarbeitet, sondern verstärkt. 
Gesteigerte Ängstlichkeit: Die neuronale Erregbarkeit nimmt zu, Sorgen verselbstständigen sich. 
Tagesschläfrigkeit: Ein Erschöpfungszustand, der die kognitive Bewältigung des Alltags massiv behindert. Die gezielte Behandlung von Schlafstörungen sollte daher nicht als bloße Symptombekämpfung, sondern als primäre Prävention für die psychische Gesundheit verstanden werden.

4. Bewegung vs. Fitness: Der wahre Schlüssel zur Schlafeffizienz
Ein verbreiteter Irrtum besagt, dass man ein extrem hohes Fitnesslevel erreichen muss, um besser zu schlafen. Die Wissenschaft differenziert hier jedoch präzise zwischen dem kardiovaskulären Fitnesslevel (der VO2max, also der maximalen Sauerstoffaufnahme des Körpers) und der reinen Bewegungsdauer. Überraschenderweise zeigt die Forschung (Uni Graz/Osailan), dass die VO2max oft keinen direkten Zusammenhang mit der subjektiven Schlafqualität hat. Viel entscheidender für eine gute Nachtruhe ist die bloße Dauer der körperlichen Aktivität im Alltag. Es geht um die Schlafeffizienz – das ist das prozentuale Verhältnis der tatsächlich geschlafenen Zeit zur gesamten Zeit, die man im Bett verbringt (Werte über 85 % gelten als normal). * 30 Minuten weniger Sitzen: Schon dieser kleine Verzicht zugunsten leichter Bewegung verbessert die objektive Schlafeffizienz messbar. * Dauer schlägt Intensität: Wer sich länger bewegt, schläft schlichtweg länger. Ein Marathon ist für die Schlafqualität weniger entscheidend als regelmäßige Alltagsbewegung.

5. Das Alter-Paradoxon: Warum Senioren „effizienter“ schlafen könnten
Die gängige Lehrmeinung (etwa der Barmer-Quelle) besagt, dass Schlaf im Alter oberflächlicher wird, der Tiefschlafanteil sinkt und man leichter durch Reize wie Lärm gestört wird. Zudem wandelt sich der Mensch oft zur „Lärche“ (Frühtyp) – man geht früher schlafen und wacht früher auf. Doch die Grazer Stichprobe (18–62 Jahre) deckte ein faszinierendes Paradoxon auf: Die Anzahl der nächtlichen Awakenings (Aufwachphasen) nahm mit dem Alter ab, während die Schlafeffizienz sogar stieg. Die Erklärung liegt in der Reduzierung der Bettzeit. Da ältere Menschen oft weniger Schlaf benötigen, verbringen sie weniger „unnötige“ Zeit wachliegend im Bett. Wer seine Zeit im Bett gezielt an das tatsächliche Schlafbedürfnis anpasst, schläft oft konzentrierter und somit effizienter als ein junger Erwachsener, der stundenlang wachliegend mit seinem Smartphone kämpft.

6. Licht als Droge: Das blaue Wunder im Gehirn Licht ist der mächtigste Taktgeber unserer inneren Uhr. In unseren Augen befinden sich spezielle photosensitive Ganglienzellen. Diese sind nicht dazu da, uns Bilder sehen zu lassen; ihre einzige Aufgabe ist es, Helligkeit – insbesondere blaues Licht – zu detektieren, um unsere Uhr zu stellen. Diese Reize landen direkt im Nucleus suprachiasmaticus (SCN), dem „Master-Control-Zentrum“ im Hypothalamus. Blaues Licht, wie es im Tageslicht oder in Displays vorkommt, wirkt wie eine Wachmacher-Droge: Es hemmt das Schlafhormon Melatonin und befeuert die Ausschüttung von Cortisol, Serotonin und Adrenalin. Normalerweise erreicht unser Cortisolspiegel gegen 08:30 Uhr seinen Peak, um uns für den Tag zu rüsten. Wenn wir jedoch abends vor dem Tablet sitzen, gaukeln wir diesen Ganglienzellen einen „digitalen Sonnenaufgang“ vor. Der SCN verschiebt den Rhythmus künstlich nach hinten, die neurologische Ruhephase wird unterdrückt und der Körper bleibt in einem unnatürlichen Stresszustand hängen. Fazit: Den Rhythmus zurückgewinnen Die moderne Schlafmedizin zeigt uns deutlich: Wir sind biologische Wesen in einer technisierten Umwelt. Um die Lebensqualität massiv zu steigern, reichen oft schon kleine Anpassungen: 
Nutzen Sie das echte Tageslicht morgens, um den Cortisol-Peak optimal zu nutzen.
Bauen Sie Bewegung in den Alltag ein – die Dauer ist wichtiger als die sportliche Höchstleistung.  Schaffen Sie eine „digitale Dämmerung“, um dem Gehirn die Melatoninausschüttung zu ermöglichen.
In einer Gesellschaft, die Schlaf oft als Schwäche abtut, müssen wir uns fragen: Welchen Stellenwert geben Sie Ihrer inneren Uhr in einer Welt, die von Ihnen verlangt, sie dauerhaft zu ignorieren?
Weitere Informationen gewünscht? Kontaktieren Sie mich gerne über die Kontaktseite auf dieser Homepage.

Warum die richtige Matratze entscheidend ist
Wer eine Matratze kaufen möchte, steht vor einer riesigen Auswahl.

Doch die wichtigste Frage lautet nicht:
"Welche ist die beste Matratze?", sondern: Welche Matratze passt zu meinem Körper?

Tatsächlich hängt guter Schlaf maßgeblich von der richtigen Unterstützund der Wirbelsäule ab. Genau hier machen viele Käufer einen entscheidenden Fehler-sie verzichten auf eine individuelle Matratzenberatung und setzen auf Standardlösungen.

Warum eine falsche Matratze Ihrer Gesundheit schadet
Eine ungeeignete Matratze kann langfristig ernsthafte Beschwerden verursachen:
   Rückenschmerzen
   Verspannungen in Nacken und Schultern
   Schlechte Schlafqualität
   Häufiges Drehen und Aufwachen

Die größte Herausforderung: Jeder Körper ist anders
Die perfekte Matratze hängt von mehreren individuellen Faktoren ab:
   Körpergewicht 
   Schulter und Beckenbreite
   Persönliche Beschwerden und Gewohnheiten
Deshalb funktioniert eine "One-size-fits-all"-Matratze in der Praxis kaum.

Matratzenberatung. Der wichtigste Schritt beim Matratzenkauf
Eine professionelle Matratzenberatung ist der Schlüssel zu erholsamen Schlaf.
Bei uns im Fachgeschäft wird nicht nur beraten, sondern analysiert:
   Liegeposition in Echtzeit
   Haltung der Wirbelsäule
   Druckpunkte am Körper
   Drehverhalten
   Wohlfühlfaktor

Körpermessung bei Matratzen: Der Gamechanger
Der größte Unterschied zwischen Online-Kauf und Fachberatung ist die Körpervermessung für Matratzen.
Was wird gemessen?
   Nackentiefe
   Abstand Nacken zur Matratze
   Kopfbreite
   Schulterbreite
   Taillenbreite
   Beckenbreite
   Position der Lordose ( Hohlkreuz ) und deren Tiefe
   Einsinkverhalten von Schulter und Becken
   Genaue Ausrichtung der Wirbelsäule

Vorteile der Körpervermessung:
   Perfekte Anpassung an ihren Körper
   Weniger Rückenschmerzen
   Deutlich bessere Schlafqualität
   Vermeiden von Fehlkäufen


Welche Matratze ist die richtige? (Mit Beratung leichter entscheiden)
Mit professioneller Beratung lassen sich die wichtigsten Matratzenarten optimal auswählen:

Kaltschaummatratzen:
   Sehr anpassungsfähig 
   Ideal für underschiedliche Körperzonen

Taschenfederkernmatratzen
   Gute Belüftung
   Stabiler Liegekomfort

Visco-Memoryschaum
   Gute Druckentlastung
   

Online vs. Fachgeschäft: Was ist besser für den Matratzenkauf?

Online kaufen:
   Große Auswahl, oder nur ein Produkt
   Oft niedriger Preiseinstieg
Aber: keine individuelle Anpassung und durchaus nicht günstiger in vergleichbaren Preislagen.

Fachgeschäft mit Beratung:
   Persönliche Analyse
   Körpermessung möglich
   Direktes Probeliegen
   Höhere Trefferquote bei der richtigen Matratze

Fazit: Die beste Matratze ist individuell
Die Suche nach der perfekten Matratze sollte niemals dem Zufall überlassen werden.
   Eine Matratzenberatung hilft, Fehlkäufe zu vermeiden
   Eine Körpervermessung sorgt für maximale Präzision
   Die richtige Matratze verbessert Schlaf und Gesundheit nachhaltig

Kurz gesagt:
Wenn Sie wirklich die beste Matratze für Ihren Schlaf finden wolllen, führt kein Weg an Beratung und Vermessung vorbei. 


Und warum individuelle Beratung bei uns den Unterschied macht

Guter Schlaf ist kein Zufall. Und er ist auch selten das Ergebnis einer schnellen Standardentscheidung wie ich nehme einfach die Matratze, die gerade im Angebot ist". Viele Menschen merken das erst dann, wenn sie trotz neuem Bett weiterhin morgens verspannt aufwachen, tagsüber erschöpft sind, oder das Gefühl haben: "Irgendwas stimmt noch nicht."
Genau hier beginnt das eigentliche Thema: Schlaf ist individuell. und weil Menschen individuell sind, kann guter Schlaf nur selten mit einer Standardlösung beginnen. 

Schlaf ist so individuell wie der Mensch selbst
Jeder Mensch ist anders, das klingt banal-hat aber enorme Konsequenzen für den Schlaf. Körpergröße, Gewicht, Schulterbreite, Beckenform, Muskelmasse, Beweglichkeit, bevorzugte Schlafposition, Verletzungen, Operationen, berufliche Belastung. All das beeinflusst, wie wir liegen und wie gut der Körper Nachts entspannen kann.

Individuelle Beratung bedeutet: Ursachen verstehen statt Produkte verkaufen
Eine gute Schlafberatung beginnt bei uns nicht mit der Frage: Welche Matratze möchten Sie? Sie beginnt mit:"Wie schlafen Sie? Was belastet Sie? Was möchten Sie ereichen? Welche Wünsche haben Sie? Was hat Sie an der bisherigen Bettausstattung gestört, was gefallen?" Denn erst wenn wir die Ursache verstehen, entsteht eine Lösung, die wirklich hilft-und nicht nur kurzfristig ok ist. Nutzen Sie dafür unsere 6 Kompetenzen.

6 Kompetenzen für individuellen Schlaf

Kompetenz 1: Wir sind Schlafberater-Ergonomie, Messung und Schlafsysteme
Als Schlafberater schauen wir ganz praktisch auf das, was in der Nacht passiert: Liegeposition, Druckpunkte, Schulter und Beckenabsenkung, Stützung der Lendenwirbelsäule, Nackenlagerung und das Zusammenspiel des gesamten Schlafsystems. Unser Ziel ist nicht irgendwie weich, sondern ergonomisch sinnvoll-damit der Körper nachts entlastet und die Muskulatur loslassen kann.

Kompetenz 2: Wir denken präventiv- Schlaf als Basis für Gesundheit und Wohlbefinden
Schlaf ist mehr als "ausruhen". Schlaf ist die Basis für Gesundheit, Leistungsfähigkeit uns Wohlfühlen. Als Präventologe schauen wir nicht nur auf das Bett, sondern auf das große Ganze. Wie wirken Stress, Lebensstil und Belastungen auf den Schlaf? Wo entstehen Kreisläufe, die sich gegenseitig verstärken-etwa Verspannungen durch Stress, unruhiger Schlaf, weniger Erholung und am nächsten Tag wieder höhere Anstrengungen? Viele Menschen wünschen sich mehr Energie. Oft liegt der Schlüssel nicht im nächsten Trend, sondern in einem Schlaf, der wirklich regeneriert. Wenn das Bett nicht passt, bleibt Schlaf oft oberflächlich-und die Nacht bringt nicht das, was sie bringen sollte.

Kompetenz 3: Wir bringen Bewegung mit ins Spiel-gezielt und alltagstauglich
Schlaf und Bewegung gehören zusammen. Wer sich gut bewegt, schläft oft tiefer. Wer besser schläft, regeneriert besser und kann sich leichter bewegen. Als Fitnesstrainer bringen wir Bewegung dort ins Spiel, wo sie sinnvoll ist, nicht als zusätzliches "Programm", sondern als gezielte Unterstützung. Manchmal reichen kleine passende Übungen, um Verspannungen zu lösen und dem Körper bessere Voraussetzungen für die Nacht zu geben. Denn selbst das beste Schlafsystem kann nur dass optimal wirken, wenn der Körper die Chance hat, zu entspannen.

Kompetenz 4: Wir schauen auch auf das Umfeld -baubiologisch denken
Manchmal liegt die Ursache für schlechten Schlaf nicht (nur) im Bett-sondern im Umfeld. Als Baubiologe betrahten betrachten wir deshalb auch die Bedingungen, unter denen der Körper nachts zur Ruhe kommen soll: Raumklima, Materialien, mögliche Störfaktoren und Belastungen, die man nicht "sehen", aber durchaus spüren kann. Dazu gehören zum Beispiel trockene Luft, ungünstige  Temperaturen oder falsche Bettwaren für das persönliche Wärmeempfinden-aber auch technische Einflüsse im Schlafbereich. Wer sensibel reagiert, merkt oft: Selbst mit guter Matratze bleibt der  Schlaf unruhig, wenn das Umfeld nicht passt. Häufig sind es kleine Veränderungen, die große Wirkung haben. 

Kompetenz 5: Unsere Erfahrung-90 Jahre Schlafpraxis
Schlaf ist ein sensibles Thema. Manchmal sind es Millimeter, die entscheiden, ob eine Schulter entspannt einsinken kann oder ob morgens wieder Druck und Spannung entstehen. Genau hier zählt Erfahrung: das geschulte Auge , viele tausend Beratungssituationen und das Wissen, welche Kombinationen in der Praxis wirklich funktionieren. 
2026 feiern wir 90 Jahre Firmengeschichte-und damit 90 Jahre Nähe zu Menschen, ihren Schlafproblemen und ihren ganz persönlichen Lösungen. Dieses Jubiläum steht für Tradition,ja. Vor allem steht es aber für etwas sehr Praktisches: Routine, Verlässlichkeit und ein gewachsenes Verständnis dafür, wie unterschiedlich Schlaf wirklich ist.

Kompetenz 6: Unsere Branchenkenntnis-Entwicklungsarbeit und Zusammenarbeit mit der Industrie
Individuelle Beratung wirkt noch stärker, wenn sie mit tiefem Produkt-und Systemverständnis verbunden ist. Durch die Mitarbeit an der Entwicklung eigener Schlafsysteme und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie kennen wir nicht nur Produkte, sondern die Mechanik dahinter. Materialien, Zonierungen, Federungskonzepte, Belastbarkeit, Langzeitverhalten und das Zusammenspiel der Komponenten. 
Das hilft in zwei Richtungen: Wir können gezielter auswählen, welches System wirklich passt und wir können selbstverständlich erklären, warum es passt. Denn Vertrauen entsteht, wenn man versteht, was man bekommt. 

Was Sie von individueller Beratung erwarten können
Individuelle Beratung heißt nicht, dass alles kompliziet wird . Im Gegenteil, es wird klarer. Du bekommst eine Lösung, die zu deiner Schlafposition und Anatomie passt, ein Schlafsystem, das als Einheit funktioniert und deutlich weniger "ausprobieren".
Und vor allem: eine bessere Chance auf eine spürbare Veränderung. Nicht irgendwann, sondern Nacht für Nacht. 

Fazit: Guter Schlaf beginnt selten mit Standard-sondern mit Verständnis
Standardlösungen sind einfach-aber guter Schlaf ist persönlich. Wer wirklich besser schlafen möchte braucht keine Zufallsauswahl, sondern eine Lösung, die den eigenen Körper ernst nimmt. 

Datum: 11.01.2025 12:37:44

Endlich gut schlafen

postimage

Für eine bessere Gesundheit und mehr Wohlbefinden

Schlaf spielt eine entscheidene Rolle für unsere Gesundheit und für unser Wohlbefinden. 
Erholsamer Schlaf stärkt unser Immunsystem, verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit und fördert die emotionale Stabilität. Gönnen wir unserem Körper und Geist die notwendige Erholung, indem wir auf eine gesunde Schlafhygiene achten. Regelmäßige Schlafenszeiten, ein angenehmes Schlafumfeld und das Vermeiden von Koffein und Elektronik vor dem Zubettgehen können dazu beitragen, unsere Schlafqualität nachhaltig zu verbessert.
Schlafstörungen schwächen hingegen das Immunsystem und sind mitverantwortlich für eine Reihe der häufigsten Magen-,Darm-, Herz- und Kreislauferkrankungen. Mangelnde Zellgeneration kann sich auf die Knochen, Muskulatur und Haut auswirken.

Guter Schlaf macht dafür fit für den Alltag.
Wir verbringen ca. 25 Jahre unseres Lebens im Land der Träume.

Wenn der Schlaf keinen Sinn hätte, es wäre der größte Fehler der Evolution. 

Kategorie:  - unbekannt -
Datum: 08.01.2025 12:40:42

Schlaf und Glück

postimage

Gut Gelaunt
Besser Geschlafen

Wahrscheinlich hast du es auch schon bemerkt. Wenn du glücklich und zufrieden bist und es dir richtig gut geht, dann schläfst du auch gut. Denn Schlaf und Glück gehören zusammen. Zufriedenheit und eine positive Lebenseinstellung sind wesentliche Faktoren für einen erholsamen Schlaf. Doch es ist ein Wechselspiel. Denn die Schlafqualität beeinflusst zugleich auch unser Wohlbefinden nach dem Motto:
Ein guter Tag beginnt mit einer erholsamen Nacht.
Und beides beginnt mit unserer kompetenten persönlichen Beratung. Individuell auf Euch abgestimmt. 

Kategorie:  - unbekannt -
Datum: 02.12.2024 18:41:55

Fitness fürs Immunsystem

postimage

Im Winter denken wir öfter über unser Immunsystem nach. Viele fühlen sich schutzlos einem unsichtbaren Feind ausgeliefert. Doch ist das wirklich so?
Der Mensch hat durch die Evolution ein perfektes Schutzsystem gegen Bakterien, Pilzen und auch Viren entwickelt. Ein Schutzsystem, dass sich ständig den neuen Anforderungen anpasst. 
Wie ist unser Immunsystem aufgebaut?

  • Knochenmark Hier werden die Abwehrzellen gebildet
  • Lymphsystem mit den dazugehörigen Lymphknoten
  • Milz hier werden alte und fehlerhafte Blutzellen abgebaut
  • Gaumen- und Rachenmandeln für die Abwehr von Krankheitserregern, die über Mund und Nase aufgenommen werden.
  • Schleimhaut-assozierte Lymphgewebe im Bereich des Dünndarms gegen Fremdstoffe 
  • Das Blut mit seinen Abwehrzellen Leukozyten und Grannulozyten

Eine besondere Bedeutung bei der Immunabwehr kommt dem Darm zu, da 80% der ersten Abwehrlinien im Darm angesiedelt sind.

Was können wir tun, um unsere bereits gute Abwehr noch weiter zu optimieren?
Der erste Faktor dafür liegt auf der Hand, da dem Darm eine sehr große Bedeutung bei der Immunabwehr zukommt. 
Somit ist der erste Schritt zur Verbesserung der Immunabwehr eine gesunde und ballaststoffreiche Ernährung. Hier ist der Verzicht auf Zucker, oder die deutliche Reduzierung, ein wesentlicher Beitrag, da durch den Zucker im Darm " falsche " Bakterienkulturen sich im Darm breit machen. Obst ist in diesem Zusammenhang auch nicht bedingungslos positiv, jedoch essen die meisten Menschen eher zu wenig Obst. Gemüse sollte deutlich mehr gegessen werden. Hier sind die Ballaststoffe, der Wassergehalt und die Nährstoffe eine gute Hilfe für das Immunsystem.

Ein weiterer Baustein zur Stärkung des Immunsystems ist die ausreichende Bewegung. Besonders Ausdauersportarten sind hier eine große Hilfe. Sie stärken das Herz, die Lunge und so können Phasen von Angriffen auf unseren Körper leichter abgewendet werden. Allerdings sollte die Belastung beim Training im aeroben Bereich liegen, also in dem Bereich bei dem man sich noch gut Unterhalten kann. Training im anaeroben Bereich kann in der Anpassungsphase das Immunsystem kurzfristig sogar angreifbarer machen.

Ein weiterer wichtiger Baustein zur Stärkung des Immunsystems ist ausreichender und guter Schlaf wie sich bereits in dem Spruch: Schlafen ist die beste Medizin zeigt. In einer großen Studie an der Universität Tübingen wurde belegt, dass Schlaf sich positiv auf die  Arbeit bestimmter Abwehrzellen ( den T-Zellen ) auswirkt.Die Studie belegt, dass während des Schlafes die Ausbildung des ( erworbenen ) Immunsystems und die Immungedächtnisbildung gefördert wird.
https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/153
So ist es auch zu erklären, dass Schlafmangel das Erkältungsrisiko erhöht. Interessant ist auch, dass Impfungen, die am Nachmittag durchgeführt weden wirksamer sind und Impfungen mit anschließendem Schlafentzug deutlich wirkungsloser sind.

Wir sehen als, der Mensch ist vielen Angriffen von außen nicht Schutzlos ausgeliefert, jedoch können wir auch vieles zur Unterstützung des Immunsystemes beitragen.

Wir als Bettenfachgeschäft wünschen Ihnen den guten und erholsamen Schlaf den Sie zur Stärkung Ihres Immunsystemes brauchen. 

Ihr Präventologe 
Jan Lienenkämper


Kategorie:  - unbekannt -
Datum: 07.03.2023 17:02:38

Komfortbetten

postimage

Gesunder und bequemer Schlaf im Alter
Je älter man wird, desto deutlicher ändert sich das Schlafverhalten-und auch die Voraussetzungen für gesunden und entspannten Schlaf. Zum einen wird die Schlafzeit kürzer. Was landläufig als senile Bettflucht bekannt ist, ist ein ganz gewöhnliches Phänomen und kein Grund zur Sorge, solange man sich morgens ausgeschlafen fühlt.
Ein anderes Thema ist die sinkende körperliche Agilität, die zu Problemen führen kann, die unter normalen Umständen durch ein entspanntes Bett behoben werden können. Spezielle Komfortbetten, wie z.B. von Kirchner, schaffen Abhilfe. Insbesondere bei pflegebedürftigen Personen muss das Bett bestimmten zusätzlichen Anforderungen gewachsen sein.

Was sind Komfortbetten?
Komfortbetten sind an die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen angepasst. Vor allem niedrige Betten bereiten älteren Menschen beim Ein-und Ausstieg Probleme, da es mitunter nicht mehr so einfach ist, sich abzustützen. Komfortbetten haben daher eine Einstiegshöhe von 45 bis 55 cm. Das entspricht der durchschnittlichen Sitzflächenhöhe von Stühlen. So kann man einfach und ohne größere Mühen ins Bett einsteigen, anstatt sich hinein zu quälen.
Ein zusätzliches Feature ist ein elektrisch höhenverstellbares Kopf- und Fußteil, das im besten Fall via Fernbedienung gesteuert werden kann. All dies soll im Alltag zu einer Erleichterung beitragen, so dass sich nicht der Mensch seiner Umgebung anpassen muss, sondern umgekehrt. Dabei muss man keine Angst haben, dass das Bett nach "Krankenhaus" aussieht. Komfortbetten gibt es in zahlreichen Varianten und Stilen, die auch optischen Ansprüchen genügen.

Was sind Pflegebetten und wer benötigt sie?
Pflegebetten richten sich nach den Bedürfnissen alter und kranker und/ oder pflegebedürftiger Patienten und kommen insbesondere in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zum Einsatz, sind aber auch im Heimbereich anwendbar. Sie wollen sowohl dem Nutzer Komfort bieten, als auch durch andere Höhen die Arbeit erleichtern. So sind Pflegebetten in aller Regel mit Rollen zum einfachen Transport ausgestattet.
Durch zahlreiche, oft motorisierte Einstellmöglichkeiten, mit denen sich Kopf- und Fußteil sowie die Einstiegshöhe variieren lassen, soll der Alltag erleichtert werden.
Je sensibler und effektiver die Technik und je höher die Verarbeitungsqualität, desto höher ist auch der Preis. 
Wie findet man das richtige Bett?
Ob man ein Komfortbett oder ein Pflegebett benötigt, hängt zunächst einmal vom eigenen Gefühl ab. Kommt man mit dem eigenen Bett noch gut zurecht? Fühlt man sich morgens ausgeschlafen und entspannt? Gelingen Ein-und Ausstieg mühelos? Leidet man an besonderen Krankheiten oder ist man auf professionelle Hilfe angewiesen? Erfordert eine Behinderung eine besonders angepasste Schlafumgebung?
Eine eingehende Beratung bei uns im Bettenfachhandel ist wichtig, denn der Markt für derartige Betten ist groß.

Kompetenz Zentrum Gesunder Schlaf
Bettenhaus Lienenkämper

Kategorie:  - unbekannt -
Datum: 21.10.2021 16:18:34

Tipps zum Matratzenkauf

postimage
Augen auf beim Matratzenkauf!
Im Schnitt alle acht bis zehn Jahre sollte man sich eine neue Matratze zulegen. Egal ob Federkern, Latex, Kaltschaum oder andere Materialien:
Wichtig ist, dass die Matratze individuell passt.

Doch wie finde ich die richtige Matratze? Neben den Kriterien wie Größe und Gewicht, sind natürlich auch die Körperkonturen und die Schlafgewohnheiten zu berücksichtigen. So braucht ein Seitenschläfer mit einer breiten Schulter, eine ganz andere Matratze, als ein Rückenschläfer mit breitem Becken. Um diese wichtigen Konturmaße zu ermitteln, gibt es in guten Fachgeschäften, wie auch bei uns, Messsysteme, die diese Werte ermitteln.

Die Wirbelsäule sollte gerade liegen

Wenn die Wirbelsäule gerade liegt, oder sich in der Rückenlage in der natürlichen Lage befindet, so können die Bandscheiben leichter und gleichmäßig Flüssigkeit aufnehmen. Die Muskeln können sich entspannen. Das beugt Verspannungen vor und sorgt für guten Schlaf.

Die passende Matratze finden

Wer sich an eine Handvoll Grundregeln hält, wird zielsicher eine individuell passende Matratze finden.
Beispiel: Je leichter man ist, desto weicher darf eine Matratze sein-und umgekehrt. Eine gute Matratze ist in Zonen eingeteilt. Vor allem Hüfte und Schultern müssen einsinken, die Lordose, das ist das sogenannte Hohlkreuz, sollte gestützt werden.
Probieren Sie beim Probeliegen unbedingt die Schlafposition aus, in der Sie auch schlafen. 
Bei Körperkontur Unterschieden von über 10 cm zwischen Schulterbreite und Taille, ist ein guter Lattenrost unbedingt zu empfehlen.

Fehler vermeiden

Lassen Sie sich nicht von den sogenannten Wendematratzen in die Irre führen. Leichtere Personen haben dadurch, dass die Hälfte der Matratze fest ist, zu wenig Möglichkeiten einzusinken.
Schwerere Personen liegen schnell in einer Kuhle, da die Matratze ja auf der Unterseite zur Hälfte für Sie viel zu weich ist. Meist merkt man dies bereits nach einigen Wochen.

Kompetenz Zentrum 
Gesunder Schlaf
Bettenhaus Lienenkämper
Datum:  21.08.2017 06:53:45

So verbessert Sport Ihre Schlafqualität

postimage
Gut ausgeschlafen zu sein unterstützt nicht nur Ihre Trainingsleistung – es funktioniert auch umgekehrt. Sie haben Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen und ziehen bereits Schlafmittel in Erwägung? Sparen Sie sich den Gang zur Apotheke. Bereits durch mehr körperliche Aktivität können Sie Ihre Schlafqualität deutlich verbessern.

Was im Körper passiert

Sport hält Ihren Körper nicht nur gesund und fit, er trägt auch zu einem großen Maß dazu bei, dass Sie nachts erholsamer schlafen. Laut einer gemeinsamen Untersuchung der Oregon State University und der Bellarmine University in den USA konnten Personen, die sich pro Woche mindestens 2,5 Stunden sportlich betätigten, ihre Schlafqualität gegenüber der nicht aktiven Kontrollgruppe deutlich verbessern.

Doch was genau passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir uns sportlich betätigen und wie kann daraus eine schlaffördernde Wirkung resultieren?
Stresshormone, die unser Körper tagsüber durch mentale oder körperliche Belastung ausschüttet, können abends dafür sorgen, dass an schnelles Einschlafen nicht einmal ansatzweise zu denken ist. Hier ist also ein Ausgleich gefragt. Ausdauersport trägt besonders dazu bei, Stresshormone abzubauen.

Timing ist alles

Nicht jede sportliche Betätigung eignet sich dazu, am Abend für mehr Entspannung zu sorgen. Viele Sportarten putschen uns für einen relativ langen Zeitraum auf und können somit, statt einem erholsamen Schlaf zuträglich zu sein, das Gegenteil bewirken.
Je nach Intensität des Trainings kommt es auf das richtige Timing an. Bei sehr starker Anstrengung und körperlicher Belastung benötigt der Körper längere Zeit, um wieder zur Ruhe zu kommen. Intensive Sporteinheiten mit hohen Pulsspitzen sollten Sie daher eher auf die frühen Stunden oder den Nachmittag legen. Hierzu zählen unter anderem Intervalltrainings oder Kraftsport. Auch Sportarten mit einem starken Wettbewerbscharakter können durch emotionale Reaktionen wie Siegesfreude oder Ärger verhindern, dass Sie danach zur Ruhe kommen. Lassen Sie sich nach diesen Aktivitäten am besten mindestens vier oder fünf Stunden Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten und wieder runterzufahren.

Menschen, die aufgrund der Arbeit oder anderer Beschäftigungen erst am Abend Zeit für Sport finden, sollten aus diesem Grund eher ruhigen Sportarten nachgehen, bei denen der Puls verhältnismäßig ruhig und gleichmäßig bleibt. Entspanntes Schwimmen, Nordic Walking oder Yoga sind dafür sehr gut geeignet. In diesem Fall reichen bereits ein bis zwei Stunden Erholungszeit vor dem Zubettgehen aus, um den Körper wieder zu beruhigen. Zusätzlich kann ein warmes Bad am Abend dazu beitragen, sich nach dem Sport wieder zu entspannen.

Doch auch die Schwankungen der Körpertemperatur unterstützen unser Bedürfnis nach Schlaf. Nachdem körperliche Anstrengung sie zunächst rapide steigen lässt, sinkt sie nach Beendigung der Sporteinheit wieder deutlich ab. Der Körper sieht darin das Signal „Zeit für die Nachtruhe“ und stellt sich automatisch auf den bevorstehenden Schlaf ein. Die tagsüber angespannten Nerven entspannen sich und Sie kommen zur Ruhe, wodurch die Wahrscheinlichkeit, ohne unruhige Bewegungen und ständiges Aufwachen zu schlafen, deutlich steigt. Sie werden sehen: Es ist kein Einstieg in die Profisportler-Karriere nötig. Schon wenige und dafür regelmäßige, leichte Bewegungseinheiten reichen pro Woche aus, um Ihre subjektiv empfundene Schlafqualität merklich zu verbessern.

Sie möchten noch mehr für Ihren Schlaf tun? Dann besuchen Sie uns in einer der zahlreichen dormabell-Filialen in Ihrer Nähe. Unsere Berater stehen Ihnen bei allen Fragen rund um die erholsame Nachtruhe gerne zur Verfügung.
Sixpack, trainierte Beine und ein imposanter Bizeps – in keiner Zeit des Jahres scheint ein fitter Körper so wichtig zu sein, wie im Sommer. Der Fitnesstrend ist dank sozialer Netzwerke so präsent wie nie. Überall sieht man gestählte Körper und fragt sich: „Was ist ihr Geheimnis? Was macht er richtig und ich falsch?“
Haben Sie schon einmal überlegt, ob es an Ihrem Schlafverhalten liegen könnte?
weiterlesen...
Sie haben immer wieder Probleme damit, nachts Ruhe zu finden und entspannt einzuschlafen? Der Grund hierfür kann unter Umständen in der falschen Ernährung liegen. Wenn Sie Lebensmittel vermeiden, die sich negativ auf ihren Schlaf auswirken und zur richtigen Zeit das Richtige zu sich nehmen, können Sie sich tatsächlich müde essen.
weiterlesen...
Kerzenschein erhellt die Wohnung an den nun immer kürzer werdenden Tagen, wir trotzen den kalten Temperaturen mit einer heißen Tasse Tee und lassen zu den Klängen leiser Musik die Hektik des Alltags einmal ruhen. Die Winterzeit hat etwas Magisches und lädt mehr denn je dazu ein, das Zuhause zu einem lauschigen Rückzugsort zu machen. Mit den weihnachtlichen Produkten von dormabell können Sie sich Ihre persönliche Wohlfühloase schaffen oder Ihren Liebsten ein Stück Entspannung unter den Weihnachtsbaum legen. Online-Shopping ist zwar bequem mit einem Klick erledigt, ein weihnachtlich stimmungsvoller Besuch in einem dormabell-Fachgeschäft wird Sie jedoch in besinnliche Festtagsstimmung versetzen.
weiterlesen...
Kategorie: ProdukteZudecken
Datum:  04.11.2016 08:04:32

Was zeichnet hochwertige Daunendecken aus?

postimage


Die Tage werden kürzer, die Nächte länger – und das Schlafzimmer kälter. In den Wintermonaten beim Schlafen zu frieren verhindert die Regeneration unseres Körpers und kann sich auf die Gesundheit auswirken. Mit der richtigen Zudecke schlafen Sie nachts kuschelig warm und erholt – und kalte Füße gehören der Vergangenheit an.
weiterlesen...
Nach Angaben der ARD/ZDF-Onlinestudie 2015 nutzen aktuell 24 Millionen Menschen aus Deutschland soziale Netzwerke wie Facebook. Instant-Messaging-Dienste wie WhatsApp kommen auf insgesamt sogar 33 Millionen Nutzer, während Twitter immerhin noch 8 Millionen Nutzer erreicht. Soziale Medien sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und erfreuen sich großer Beliebtheit – und das rund um die Uhr. Doch gerade die abendliche und nächtliche Nutzung von sozialen Medien, typischer Weise am Smartphone, bietet für die Schlafforschung Grund zur Sorge.
weiterlesen...
Jeder kennt dieses Problem: Man liegt abends im Bett und will einschlafen, es will sich aber keine komfortable Schlafposition einstellen. Sehr häufig ist das Kopfkissen daran schuld, denn viele Kissen sind entweder zu hoch oder zu flach bezogen auf den individuellen Körperbau und die eigene Matratze. Mit der Wahl eines angepassten Nackenstützkissens können Sie dieses Problem aus der Welt schaffen – und so für eine entspannte Lagerung von Kopf, Nacken und Schulterbereich sorgen.
weiterlesen...
Ein optimal auf unsere individuellen Bedürfnisse eingestelltes Bettsystem ist der entscheidende Faktor für einen gesunden Schlaf. Dabei spielen vor allem die biomechanischen und mikroklimatischen Eigenschaften des Systems eine entscheidende Rolle. Während ersteres die Wirbelsäulenlagerung  und Druckentlastung meint, beschreiben die mikroklimatischen Eigenschaften die Temperatur- und Feuchteentwicklung in der "Betthöhle".
weiterlesen...
zum Seitenanfang